Die Stellung der Juden zur Zeit der Droste

 

Die Stellung der Juden ist zu der damaligen Zeit sehr umstritten.

Sie galten bei der Bevölkerung als geschäftstüchtig und fleißig, immer darauf aus ein gutes Geschäft zu machen. Doch obwohl sie gute Händler waren werden sie als verschlagen und betrügerisch gesehen.

Die Juden lebten, wie vielleicht bekannt ist, in eigenen Vierteln, in denen sie auch ihre Synagogen stehen hatten. Außerdem besorgten sie sich extra bei eigenen Metzgern koscheres Fleisch.

Ihr Glaube verbot ihnen nicht Zinsen zu nehmen, aus diesem Grund verliehen sie sehr oft Geld. Davon kam auch ihr Ruf eines Halsabschneiders.

Fakt ist, dass die Wirtschaft damals ohne die Juden lange nicht so perfekt gelaufen wäre. Sie waren immer dazu da, beschimpft zu werden, doch ohne sie hätte die Armut schwerer gewogen.

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